Foto: Torsten Busch
Soziodrama: Mit-Gefühl – als Wirtschaftskraft!?
Grundlagen humanistischer Psychotherapie
Nach den ersten beiden Soziodramen, in denen wir gefragt haben:
(1) „Kann denn Wirtschaft Liebe sein?“
– Ja! Wenn das Gefühl von Herzen eingeladen wird.
Und in (2) „WIE kann Wirtschaft Liebe sein?“
– Wenn wir einander vertrauen, uns berühren lassen und einen angemessenen Umgang mit der Angst vor Mangel und Verlust finden.
… wollen wir nun in Teil (3) genauer erkunden, wie Mit-Gefühl als Wirtschaftskraft wirken kann.
Lasst uns gemeinsam erforschen:
- Welche Stimmen im System rufen nach Mitgefühl – und welche fürchten es?
- Was geschieht, wenn Mitgefühl nicht nur individuell, sondern strukturell wirkt?
- Wo entsteht Wertschöpfung, wenn Menschen, Teams, Kund*innen und Umwelt nicht nur „mitgedacht“, sondern mitgefühlt werden?
- Und welchen Widerständen begegnet eine mitfühlende Wirtschaft – in uns selbst und im System?
Wir laden herzlich ein:
… alle, die beim ersten oder zweiten Soziodrama dabei waren,
… und alle, die sich von dieser Frage gerufen fühlen (Vorkenntnisse sind nicht erforderlich).
Lasst uns gemeinsam weiter-forschen, weiter-fühlen, weiter-spielen.
Das Soziodrama wird von Maud Bermann und Claudia Öhring-Rosenlöcher geleitet – im geschützten Raum des Konnektiv62, in dem neuen Perspektiven und berührende Begegnungen möglich werden.
Termin:
04. März 2026, 17:30-21 Uhr
Ort:
Konnektiv62
Alaunstraße 62
01099 Dresden
(Blaues Haus im Hinterhof)
Kosten:
5 € Unkostenbeitrag plus ein freiwilliger Wertschätzungsbeitrag nach dem „Pay-as-you-like“-Prinzip
Leitung:
Claudia Oehring-Rosenlöcher und Maud Bermann





